#1 Zoff und Stress – nein, danke? Oder doch: ja, bitte!

Wenn es in der Firma knarzt oder gar knallt, dann fehlt nicht nur die Zeit, sich neben dem Tagesgeschäft um die Entspannung der Lage zu kümmern. Als Unternehmer fehlt dann oft schlicht die Distanz und der richtige Werkzeugkasten um den Weg aus der kommunikativen Sackgasse zu finden.

Gut, jetzt muss ich doch mal sagen, warum ich mir an dieser Stelle zutraue, Ihnen gute Ratschläge auf diesem Gebiet zu geben. Ich selber bin schon immer am Thema Konflikt interessiert. Oder besser gesagt: Konfliktlösung. Oder noch besser: Zielorientierte Konfliktlösung.

Deshalb darf ich schon seit 15 Jahren die Bezeichnung „Ausgebildeter Mediator BM“ (Mitglied im Bundesverband Mediation) führen und bin mir inzwischen sicher: Ein Konflikt ist nichts anderes als ein gut beherrschbarer Prozess, in dem viele, wertvolle Erkenntnisse schlummern. Die Praxis beweist: Sehr viele erfolgreiche Veränderungsprozesse beginnen mit einem Konflikt.

Für Unternehmer, die sich einem – scheinbar unlösbarem – Konflikt gegenübersehen, hat sich die Unterstützung durch eine neutrale, unbelastete Person als wertvolles Instrument erwiesen. Und für mich als Berater sind Momente, in denen aus einer verfahrenen Situation wieder etwas Konstruktives, Fließendes wird, die schönsten Erfolgserlebnisse.

Keine Lust mehr auf Zoff und Stress im Unternehmen? Dann lassen Sie uns reden, wie wir aus Ihrem Konflikt einen erfolgreichen Neustart machen.

Mehr zum Thema Mediation.

#2 Moderation = Mehrwert für Ihr Team

Lassen wir erst mal einen tollen Kollegen und echten Moderationsexperten zu Wort kommen: „Gemeinsames unternehmerisches Nachdenken kann sich in vielerlei Hinsicht auszahlen“, schreibt Stefan Groß in seinem Beitrag Moderationskompetenz. Und weiter: „Dazu muss es allerdings gelingen, den Austausch von Informationen so zu organisieren, dass die Ideen, Argumente und Beiträge der Beteiligten so miteinander verknüpft werden, dass ein sinnvolles Ganzes entsteht.“

Am Ende soll also ein „sinnvolles Ganzes“ stehen. Ein Ergebnis, mit dem nicht nur alle gut leben können, sondern das Ihr Unternehmen langfristig nach vorne bringt. Das klingt so logisch und selbstverständlich und fällt doch vielen Teams, Abteilungen und Unternehmen unheimlich schwer. Warum eigentlich?

Hierarchie-Gefälle, alte Gewohnheiten, viele unterschiedliche Interessen, Spannungen zwischen Einzelpersonen, ungeeignete Kommunikation: All das sorgt oft für eine scheinbar nicht mehr aufzulösende Gemengelage. Und diese – das beweist sich immer wieder – ist aus Bordmitteln nicht so einfach zu entwirren.

Ein guter Moderator macht aus einem ehemals sinnentleerten Meeting wertvolle Zeit. Mit den geeigneten Methoden aus Coaching und Wirtschaftsmediation entfernt er die oben genannten Bremsklötze für gute Kommunikation. Alles beginnt wieder zu fließen, die Menschen kommen neu ins Gespräch, schöpfen Vertrauen und gewinnen neue Perspektiven.

Apropos Perspektive: Der wohl größte Vorteil des externen Moderators ist seine Unvoreingenommenheit, seine Außensicht. Tatsächlich sogar sein Nicht-Wissen über all das, was die Vergangenheit geprägt hat. Indem er zusammenführt, Ziele definiert, Fokus einfordert und Konflikte entschärft, steht er für die Zukunft der gemeinsamen Arbeit und Wertschöpfung.

Und am Ende des moderierten Gruppengesprächs stellen Sie fest: Moderation ist viel mehr als ein Werkzeug für effektive Meetings. Es ist der Weg zum „sinnvollen Ganzen“.

Probieren Sie’s einfach mal aus: Lassen Sie sich moderieren!